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Sie planen, ein neues Auto zu kaufen?

... dann kennen Sie das bestimmt: Die Anschaffung eines neuen Autos ist oft mit allerhand Zeitaufwand verbunden. Welches Modell passt am besten zu mir, welcher Wagen verbraucht am wenigsten Sprit und wie sollte man die Finanzierung angehen? Doch abgesehen von all diesen Überlegungen sollten Sie jedoch eins auf keinen Fall vergessen: die Probefahrt! Denn heutzutage ist das ausgiebige Testen des neuen Traumautos mehr als nur eine lustige Spritztour. Viel mehr bietet Ihnen eine Probefahrt die optimale Gelegenheit, das neue Auto auf "Herz und Nieren" zu testen. Denn oftmals liegen Welten zwischen den sachlichen Beschreibungen vom Händler und dem eigenen subjektiven Fahrgefühl. Darüber hinaus ist eine Probefahrt nicht nur bei einem Neuwagen, sondern vor allem beim Kauf eines Gebrauchtwagens äußerst ratsam. Nur so können Sie wirklich auf Nummer sicher gehen und den Verkäufer auf eventuelle Mängel, die dieser nicht angegeben hat, hinweisen. Sie sehen also: Eine Probefahrt lohnt sich und bewahrt Sie vor einem möglicherweise unangenehmen Erwachen!

Die erste Probefahrt steht an - was Sie nun beachten sollten:

Wann?

Das Wichtigste bei der Probefahrt: Nehmen Sie sich genügend Zeit. Wer zwischen Tür und Angel nur 15 Minuten um den Block fährt, wird weder ein Gefühl für das Auto bekommen, noch eventuelle Mängel bemerken. Vereinbaren Sie Ihren Termin am besten tagsüber (also nicht nachts), da Sie Kratzer oder ähnliche "Schönheitsfehler" besser erkennen können, solange es noch hell ist. Ebenso wichtig für Ihre persönliche Probefahrt sind auch die Wetterbedingungen - Schnee, Eis oder strömender Regen sind weniger geeignet, da Sie sich bei solchen Verhältnissen wohl mehr auf die Sicht statt auf das Auto konzentrieren werden.

Wo?

Vielleicht überlegen Sie sich bereits im Vorfeld, wohin die Reise gehen soll? Das ist natürlich kein "Muss", aber es bietet sich durchaus an, nicht einfach ins Blaue hinein zu fahren. In jedem Fall sollten Sie einen Abstecher auf die Autobahn einplanen. Echte Profis testen das neue Traumauto übrigens auch auf kurvigen Landstraßen. Voraussetzung ist selbstverständlich, dass Sie sich in der Umgebung auskennen, denn eine Irrfahrt mit dem fremden Auto muss ja nicht unbedingt sein. Unter'm Strich sollten Sie die Teststrecke so wählen, dass Sie danach die Fahrtüchtigkeit in allen gängigen Geschwindigkeitslevels gut einschätzen können. Praktisch ist auch, dass Sie durch eine ausgedehnte und abwechslungsreiche (mal schnell, mal langsam) Probefahrt gleich merken, wieviel Benzin das neue Auto benötigt.

Wer?

Wie so oft im Leben machen manche Dinge zu zweit einfach mehr Spaß. Das ist sogar bei einer Probefahrt der Fall, allerdings mit dem Vorteil, dass Sie dabei Vergnügen und Nützlichkeit gleich verbinden können. Denn es gilt: vier Augen sehen mehr als zwei. Ihr Begleiter kann sie z.B. darauf aufmerksam machen, wenn der Beifahrersitz sich nicht verstellen lässt oder der Gurt klemmt. Wer also zu zweit losfährt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite!

Vor der Fahrt:

Weiterhin sollten Sie bereits vor der Fahrt einige Dinge abchecken: Untersuchen Sie das Auto auf eventuelle Schäden und lassen Sie diese protokollieren. Darüber hinaus müssen Sie mit dem Händler klare Vereinbarungen treffen, wie lange die Probefahrt dauern soll bzw. wie viele km gefahren werden dürfen. Ein kulanter Händler wird übrigens sicher Verständnis dafür haben, dass Sie sich ausreichend Zeit nehmen wollen. Lassen Sie sich zuvor auch die relevanten Unterlagen des Wagens zeigen (Service-Hefte, Betriebsanleitung u.ä.).

Während der Fahrt:

Der Sinn einer Probefahrt liegt letztlich natürlich auch darin, eventuelle Mängel bereits frühzeitig zu erkennen. Achten Sie also während der Fahrt auf merkwürdige Geräusche und weitere Störfaktoren. Wenn's irgendwo knattert und rattert sollten Sie sich nicht zu schade sein, selbst Hand anzulegen: Es ist Ihr gutes Recht, die Motorhaube zu öffnen und das Innere des Wagens bei Bedarf eigens zu inspizieren.

Unfall gebaut?

Und plötzlich hat's gekracht: Das Horrorszenario eines jedem, der eine Probefahrt antritt. Manchmal reicht nur eine kleine Unachtsamkeit. Dennoch lautet die Devise: Egal ob selbst- oder fremdverschuldet, erstmal einen klaren Kopf bewahren. Wichtig ist nun, dass Sie bereits vor der Probefahrt die wichtigsten Versicherungsformalitäten mit dem Händler besprochen haben. Setzen Sie sich am besten umgehend mit dem Verkäufer des Wagens in Kontakt - jedoch nicht, ohne auch hier ein gewisses Maß an Vorsicht walten zu lassen. Manche Händler wittern gerade bei Unfallschäden eine Möglichkeit, großzügig in die eigene Tasche zu wirtschaften. Sollten Sie also skeptisch sein, so scheuen Sie sich nicht und lassen den Schaden durch einen unabhängigen KFZ-Sachverständigen untersuchen. Dadurch wird auch aus einer missglückten Probefahrt kein aussichtsloses Fiasko!

Zum guten Schluss:

Sie sehen also: Eine Probefahrt bringt nur Vorteile mit sich und sollte keinesfalls als lästige Zeitverschwendung betrachtet werden! Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und lassen Sie sich keinesfalls unter Druck setzen. Eine Probefahrt ist und bleibt die einfachste und sicherste Möglichkeit, um den zukünftigen Wagen ausgiebig zu testen - und nur so können Sie sich sicher sein, dass aus Ihrem Traumauto kein Alptraum wird!

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