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| Wissenswertes rund um die Automarke BMW - Bayerische Motorenwerke | ||||||
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BMW - Der Klassiker aus Bayern mit Tradition und GeschichteEleganz, Sportlichkeit und Qualität auf höchstem Niveau: Wer sich für einen BMW entscheidet, kauft nicht einfach "nur ein Auto" - jeder BMW vereint ein Stückchen der knapp 100 Jahre langen Historie des Autohauses in sich, welches seit jeher für Perfektion und Liebe zum Detail bekannt ist. Was heute unter dem Namen BMW auf unseren Straßen zu sehen ist, ist auch Resultat jahrelanger Forschungen, Entwicklungen und Innovationen. Ein kurzer Blick auf die Geschichte des Autohauses soll dies verdeutlichen:Wer heute auf unseren Straßen einen Z3 oder 7er-BMW erblickt, wird kaum glauben, dass der Name BMW ursprünglich nicht unbedingt auf dem Land, sondern viel mehr in der Luft bekannt war. In der Tat beginnt die Geschichte der Bayerischen Motorenwerke im Jahre 1917 - und nicht etwa mit Autos, sondern mit Flugzeugmotoren für das deutsche Militär. Doch nach Ende des 1. Weltkriegs sieht sich die BMW AG vor dem Aus, da der Versailler Vertrag die Produktion von Flugzeugmotoren für fünf Jahre verbot. BMWs Hauptaktionär verließ das Unternehmen (natürlich mit den Namensrechten im Gepäck) und wechselte zu den Bayerischen Flugzeugwerken (BFW), welche kurz darauf den Namen BMW erhielten. Von daher gilt auch heute das Gründungsdatum der BFW, nämlich der 7.März 1916, als offizielle Geburtsstunde von BMW. Von da an nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf: 1923 kam das erste Motorrad auf den Markt, 1924 folgten wieder Flugmotoren und 1929 lief das erste Automobil im Thüringenschen Eisenach vom Band Ð einige mehr sollten folgen. Selbst der zweite Weltkrieg verschaffte dem Autohaus zunächst einen enormen Aufschwung, denn mit der Kriegsindustrie stieg vor allem auch die Nachfrage nach Flugmotoren (man erinnere sich an die Anfänge des Unternehmens). Doch dieser finanzielle Erfolg hielt nur kurz an: Gegen Ende des Kriegs wurden die Produktionswerke des Konzerns nahezu komplett zerstört, so dass ab 1947 zunächst wieder viel Aufbauarbeit geleistet werden musste, um an frühere Erfolge anknüpfen zu können. Trotz der Tatsache, dass sich das neu entstandene und gleichzeitige erste deutsche Nachkriegs-Motorradmodell eine Zeit lang bestens verkaufte, schlitterte BMW in den 50ern in die nächste Krise. Der Motorrad-Absatz wurde schlagartig rückläufig, und auch die neu eingeführte Oberklassen-Limousine brachte mehr Verlust als Gewinn. Angesichts dieses Notstands kam es zu Krisensitzungen mit Aktionären, Vorständen der Deutschen Bank sowie sogar Vertretern von Mercedes Benz, welche eine Eingliederung ins eigene Unternehmen forcierten Ð der Konzern stand faktisch kurz vor dem Aus. Erst Hauptaktionär Herbert Quandt ist es zu verdanken, dass der BMW nicht in die Annalen der Geschichte einging, sondern auch heute noch auf unseren Straßen präsent ist. Quandt konnte ein Übernahme durch Benz erfolgreich verhindern, sanierte das Unternehmen komplett und trug zum erneuten Aufschwung der bayerischen Motorenwerke bei. Innerhalb der nächsten Jahre wurden nicht nur neue Werke eröffnet, sondern auch eine Reihe innovativer Modelle entwickelt und auf den Markt gebracht. Binnen der folgenden Jahrzehnte entwickelte sich BMW somit zum größten Automobilwerk der Welt, welches nicht nur diverse Produktionsstandorte in Deutschland, sondern auch in Österreich, Südafrika sowie in den USA sein eigen nennen darf. Anfang der 90er-Jahre wuchs die BMW Group noch ein Stückchen weiter: Neben dem klassischen BMW gehörten von nun an auch die Marken Mini und Rolls Royce dazu, so dass Freunde hochwertiger Automobile bei BMW aus einem reichhaltigen Sortiment wählen können. Eine kleine Auswahl aus der Produktpalette finden Sie hier |
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